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Hardt-Orgel der Schlosskirche
Orgelbauer: Johann Friedrich Syer
Baujahr: 1768 ursprünglich für die Kloster Arnsburg erbaut
Geschichte der Orgel: 1804 - Überführung in die Schlosskirche Braunfels, Aufstellung im Chorraum

1900 - Umstellung auf die Empore durch Gustav Raßmann, dabei Erweiterung um ein 2. Manual

1965 - klangliche Umdisponierung durch den Raßmann-Nachfolger Günther Hardt. Das am Spieltisch angebrachte Firmenschild trägt folgende Aufschrift: August Hardt & Sohn, Orgelbau, Inh. Alfred Hardt vorm. Gust. Raßmann, Gegr. 1820, Möttau b. Weilburg/Lahn

Nach Wikipedia sind die Register des Hauptwerks von Syer noch erhalten.

Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 21 Register
Manuale: 2 Manuale, Tonumfang: C-f³
Pedal: Tonumfang: C-f¹
Spielhilfen, Koppeln: Normalkoppeln: II/I, I/Ped, II/Ped



Disposition

Hauptwerk[1] (I) Nebenwerk (II) Pedalwerk
Prinzipal 8'

Gamba 8'

Flauto major 8'

Quintatön 8'

Oktave 4'

Gemshorn 4'

Flauto minor 4'

Quinte 2 2/3'

Oktave 2'

Flageolett 2'

Cornett III 1 1/3' [sic!]

Mixtur IV 1'

Gedackt 8'

Praestant 4'

Rohrflöte 4'

Waldflöte 2'

Quinte 1 1/3'

Rankett 8'

Subbass 16' [sic!]

Prinzipalbaß 8'

Choralbaß II 4'+2'


Anmerkungen
  1. Die Manuale sind am Spieltisch nicht bezeichnet!



Bibliographie

Weblinks: Die Schlosskirche auf Wikipedia