Biebertal/Frankenbach, Evangelische Kirche

Aus Organ index


Orgelbauer: Gerald Woehl, Marburg
Baujahr: 1976
Geschichte der Orgel: Eine in der Kirche vorhandene Orgel wird im Jahr 1899 als schadhaft und nicht mehr reparabel befunden. Ein Neubau erfolgte 1900/1901 durch die Werkstatt Gebrüder Bernhard, Gambach (Darstellung s. unten unter "Vorgängerinstrumente").

Im Jahr 1976 erfolgte der Neubau der heutigen Orgel.

Stimmtonhöhe: a1= 440 Hz
Temperatur (Stimmung): gleichstufig
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 6
Manuale: 1, Tonumfang: C-f3
Pedal: Tonumfang: C-d1
Spielhilfen, Koppeln: Pedalkoppel





Disposition 2016 nach der Bezeichnung der Register am Spielschrank

Manualwerk Pedalwerk

Gedackt 8'

Prinzipal 4'

Rohrflöte 4'

Gemshorn 2'

Mixtur III

Subbass 16'


Anmerkungen



Bibliographie

Quellen/Sichtungen: Besichtigung durch den User jrbecker am 3. Januar 2016.
Literatur: Bösken, Franz: Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins (=Beiträge zur Mittelrheinischen Musikgeschichte, Band 7,1), Band 2: Das Gebiet des ehemaligen Regierungsbezirks Wiesbaden. Teil 1: A–K, S. 197, Schott, Mainz, 1975, ISBN=3-7957-1307-2


Vorgängerinstrumente

Bernhard-Orgel von 1901

Orgelbeschreibung

Orgelbauer: Gebrüder Bernhard, Gambach (b. Butzbach)
Baujahr: 1901
Geschichte der Orgel: Über ein weiteres Vorgängerinstrument gibt es eine Mitteilung vom 1. Oktober 1899, dass dieses Instrument "seit 1 1/2 Jahren unbrauchbar geworden sei" (Bösken, S. 197, s. Literatur).

Das Angebot für die Orgel stammt lt. Bösken vom 2. August 1898. Die Kirchengemeinde beschließt am 29. März 1900, dass die neue Orgel an derselben Stelle errichtet werden soll, an der auch die vorherige stand: auf einer Empore im Chorraum. Die Orgel wurde am 18. Juni 1901 abgenommen.

Im Jahr 1976 erfolgte der Neubau der heutigen Orgel, s. oben.

Windladen: nicht genannt
Spieltraktur: nicht genannt
Registertraktur: nicht genannt
Registeranzahl: 7 Register
Manuale: 1 Manuale
Spielhilfen, Koppeln: bei Bösken nicht mitgeteilt





Disposition nach Bösken, S. 197, s. Literatur

Manualwerk Pedalwerk

Principal 8'

Gedacktflöte 8'

Salicional 8'

Octave 4'

Flöte 4'

Progressivharmonica 2 2/3'

Subbaß 16'


Anmerkungen



Bibliographie

Literatur: Bösken, Franz: Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins (=Beiträge zur Mittelrheinischen Musikgeschichte, Band 7,1), Band 2: Das Gebiet des ehemaligen Regierungsbezirks Wiesbaden. Teil 1: A–K, S. 197, Schott, Mainz, 1975, ISBN=3-7957-1307-2
Weblinks: Website der Kirchengemeinde wird gerade (2026) umgebaut, wird später ergänzt



Vorherige Orgel bis 1898

Orgelbeschreibung

Orgelbauer: Anonymus
Baujahr: unbekannt
Geschichte der Orgel: Über diese Orgel ist bislang nur die bei Bösken mitgeteilte Information bekannt, dass mit Stand vom 1. Oktober 1899 "seit 1 1/2 Jahren unbrauchbar geworden sei" (Bösken, S. 197, s. Literatur).
Registeranzahl: nicht bekannt
Manuale: recht sicher ein Manual, da auch die Nachfolgeinstrumente einmanualig sind und die Kirche klein ist.





Disposition

Manualwerk Pedalwerk

Die Disposition konnte noch nicht ermittelt werden.

Es ist nicht gesichert, ob die Orgel über ein Pedal mit eigenen Registern verfügte.


Anmerkungen



Bibliographie

Literatur: Bösken, Franz: Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins (=Beiträge zur Mittelrheinischen Musikgeschichte, Band 7,1), Band 2: Das Gebiet des ehemaligen Regierungsbezirks Wiesbaden. Teil 1: A–K, S. 197, Schott, Mainz, 1975, ISBN=3-7957-1307-2
Weblinks: Website der Kirchengemeinde wird gerade (2026) umgebaut, wird später ergänzt