Kirchheim (Teck)/Nabern, Johanneskirche

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Orgelbauer: Kurt Oesterle
Baujahr: 1980
Geschichte der Orgel: Die erste Orgel wurde 1743 auf der Nordempore aufgestellt. Sie hatte zunächst nur 4 Register, wurde aber von Johann Ludwig Goll aus Weilheim auf 7 Register erweitert.

Nachdem sie in den Chorraum versetzt worden war, musste sie 1855 aufgrund von Feuchtigkeitsschäden durch Johann Viktor Gruol den Jüngeren repariert werden. Weil sie bis 1898 dann irreparabel beschädigt war, erbaute die Orgelbaufirma C. L. Goll & Sohn 1898 ein neues Instrument mit 10 Registern auf zwei Manualen und Pedal und einem neugotischen Orgelprospekt.

1980 brach man die alte Orgel ab und Kurt Oesterle errichtete als Opus 94 ein neues Instrument mit 13 Registern auf 2 Manualen und Pedal mit Schleifladen und mechanischer Traktur. Diese wurde auf der östlichen Nordempore aufgestellt um keine guten Sitzplätze aufgeben zu müssen. Der historische neugotische Orgelprospekt von 1898 wurde dekorativ an der Westwand der Empore aufgestellt. Im Chorraum befinden sich zudem zwei Bläserengel, die ursprünglich ebenfalls zur Orgel von 1898 gehörten.

Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 13
Manuale: 2 C-g3
Pedal: C-f1
Spielhilfen, Koppeln: Koppeln II/I, II/P, I/P, Tremolo I, Tremolo II




Disposition

Hauptwerk I Positiv II Pedal

Holzflöte 8'

Spitzflöte 8'

Prinzipal 4'

Oktave 2'

Mixtur II 1'

Gedeckt 8'

Rohrflöte 4'

Feldflöte 2'

Sifflöte 1'

Sesquialter 2 2/3' + 1 3/5'

Scharf II 1 1/3'

Subbass 16'

Gedecktbass 16'



Bibliographie

Quellen/Sichtungen: [1]

[2]

Weblinks: Informationen zur Orgel

Wikipedia