Orgelbauer: E.F. Walcker & Cie.
Baujahr: 1965
Geschichte der Orgel: Bereits vor 1755 gab es eine Orgel, die nach dem großen Kirchenumbau an die Gemeinde Wimsheim verkauft wurde. In Mönsheim wurde für 180 Gulden eine neue Orgel mit 9 Registern von Philipp Heinrich Hasenmeyer aus Schwäbisch Hall eingebaut. 1812 durch den Hoforgelmacher Johann Jakob Pfeiffer aus Stuttgart repariert und verbessert.

1849 wurde eine neue Orgel mit 14 Registern auf einem Manual und Pedal bei der Ludwigsburger Orgelbaufirma E. F. Walcker & Cie. angeschafft. Als die Orgel später stark vom Holzwurm befallen war, wurde 1965 von Walcker als Opus 4545 eine neue Orgel mit 13 Registern auf zwei Manualen und Pedal errichtet. 1997 wurde sie von Orgelbau Mühleisen überarbeitet und um 1 Register erweitert. 2012 wurden zwei weitere Register sowie Vorabzüge von Mühleisen ergänzt.

Umbauten: 1997, 2012
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 18
Manuale: 2
Pedal: 1




Disposition

Hauptwerk Schwellwerk Pedal
Schwegel 8'

Viola 8'[1]

Prinzipal 4'

Sesquialter 2-fach

Terz 2 2/3'[2]

Quinte 1 3/5'[3]

Mixtur 4-fach

Prinizpal 2'[4]

Tremulant

Gedeckt 8'

Rohrflöte 4'

Prinzipal 2'

Nasat 1 1/3'

Scharf 2-fach

Oboe 8'[5]

Tremulant

Subbaß 16'

Zartbaß 16'

Oktavbaß 8'

Trompete 8'[6]

Anmerkungen

  1. 2012 von Mühleisen ergänzt
  2. Vorabzug Sesquialter
  3. Vorabzug Sesquialter
  4. Vorabzug Mixtur
  5. 2012 von Mühleisen ergänzt
  6. 1997 von Mühleisen ergänzt


Bibliographie

Quellen/Sichtungen: [1]
Weblinks: Informationen zur Orgel auf der Website der Kirchengemeinde

Wikipedia