Ammerbuch/Entringen, Michaelskirche

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Orgelbauer: Kurt Oesterle
Baujahr: 1972
Geschichte der Orgel: Bereits 1684 gab es eine erste Orgel mit 6 Registern auf einer Empore im Chor.

1761 begann Christian Gotthilf Haußdörffer, eine neue Orgel zu errichten. Da er aber vor der Fertigstellung verstarb, vollendete sein Geselle Johann Christian Hagemann 1764 die neue Orgel mit 12 Registern auf einem Manual und Pedal. 1784 bemalte Johann Georg Stügelmayer aus Haslach das Gehäuse.

1866 durch Wilhelm Blessing generalüberholt und auf 16 Register auf 2 Manualen und Pedal erweitert. 1908 von der Orgelbaufirma Walcker umgebaut.

1972 baute Kurt Oesterle eine neue Orgel mit 25 Registern in das historische Gehäuse ein. 1999 fand eine Orgelsanierung durch Wolfgang Braun statt, bei der ein Zimbelstern sowie drei Register ergänzt wurden.

Gehäuse: 1764
Spieltraktur: mechanisch
Registeranzahl: 28
Manuale: 2, C-??
Pedal: C-??
Spielhilfen, Koppeln: Koppeln II/I, I/Pedal, II/Pedal, Zimbelstern




Disposition

I Hauptwerk II Schwellwerk Pedal
Pommer 16'

Prinzipal 8'

Holzflöte 8'[1]

Gambe 8'[2]

Oktave 4'

Nachthorn 4'

Quinte 22/3'

Oktave 2'

Mixtur 5-6f 11/3'

Trompete 8'

Zimbelstern[1]

Gedeckt 8‘

Salizional 8‘[2]

Prinzipal 4‘

Rohrflöte 4‘

Feldflöte 2‘

Spitzquinte 11/3'

Sesquialter 2f

Scharff 4f 1'

Oboe 8'

Tremulant

Violonbaß 16'[3]

Subbaß 16'

Zartbaß 16'

Oktavbaß 8'

Spitzgedeckt 8'

Choralbaß 4'

Rauschbaß 3f 22/3'

Posaune 16'[1]

Fagott 8'

Anmerkungen

  1. 1,0 1,1 1,2 1999 durch Wolfgang Braun ergänzt
  2. 2,0 2,1 1972 aus der Vorgängerorgel von Blessing übernommen
  3. 1999 durch Wolfgang Braun ergänzt, aus der Vorgängerorgel von Blessing übernommen


Blessing-Orgel 1866-1972

Orgelbeschreibung

Orgelbauer: Wilhelm Blessing, Esslingen
Baujahr: 1866
Umbauten: 1908 durch Walcker umgebaut, Manualkoppel hinzugefügt

1917 Abgabe der Prospektpfeifen

Windladen: Kegelladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 16
Manuale: 2
Pedal: 1
Spielhilfen, Koppeln: Koppel I – P, Manualkoppel[1]
  1. 1908 von Walcker hinzugefügt




Disposition

I. Manual II. Manual Pedal
Prinzipal 8'

Bourdon 16'

Gamba 8'

Gedeckt 8'

Flöte 4'

Oktav 4'

Dolce 4'

Oktav 2'

Mixtur 4f 22/3'

Salizional 8'

Flöte 8'

Fugara 4'[1]

Kleingedeckt 4'

Subbaß 16'

Violonbaß 16'

Oktavbaß 8'

Anmerkungen

  1. 1908 von Walcker auf 8' erweitert


Bibliographie

Quellen/Sichtungen: Entringer Orgelgeschichte
Weblinks: Website der Kirchengemeinde

Wikipedia

kirchbau.de