Orgelbauer: Orgelbau Weimbs
Baujahr: 2017
Geschichte der Orgel: um 1750: Bau einer Orgel mit wertvollen Barockprospekt durch einen unbekannten Orgelbauer

1927: Erwerb der Orgel durch die Gemeinde St. Sebastianus Frieserhagen

1934: Neubau der ersten Orgel von St. Hubertus durch Edmunt Fabritus (Kaiserwerth) unter Verwendung des Prospektes und alter Teile der Friesenhagener Orgel.

1957: Neubau einer Orgel durch Weibms Orgelbau als (II P/20) mit Kegelladen und elektrischer Traktur als Opus 39 [1]

1980: Neubau durch Weibms Orgelbau als mechanisches Schleifladeninstrument mit elektrischer Registertraktur [2]

2017: Generalsanierung und Erweiterung durch Weimbs Orgelbau auf 35 Register als Opus 341. [3]

2021: Erweiterung des Solowerks, hinzufügen eines mobilen Keyboards und zusätzlichen Pedalregistern durch Weimbs Orgelbau als Opus 354

Spieltraktur: Hauptwerk, Positiv, Pedal: mechanisch

Schwellwerk und Solowerk: elektrisch

Registertraktur: elektrisch
Registeranzahl: 43
Manuale: 3, C-g3
Pedal: C-f1
Spielhilfen, Koppeln: Normalkoppeln: II/I, I/P, II/P (mechanisch); III/I, III/II, III/P (elektrisch)

Suboktavkoppeln: III/I, III/II, III/III (elektrisch)

Superoktavkoppeln (ausgebaut bis g4): III/I, III/II, III/III, III/P (elektrisch)

Äquallage ab für III




Disposition



Bibliographie

Weblinks: Wikipedia

Beschreibung beim Orgelbauer (Quelle)

Videos

J. S. Bach: Contrapunctus IV u. VIII (aus: „Die Kunst der Fuge“ BWV 1080) – Frank Volke:

  1. ein historisches Register wurde beibehalten
  2. teilweise Wiederverwendung von Teilen der Vorgängerorgel und aus 1957 und dem 18 JH.
  3. neues Schwellwerk,Spieltisch, Gebläse und einbau einer Setzeranlage