Meggen LU, Schlosskapelle Meggenhorn: Unterschied zwischen den Versionen

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|ORT            = Meggenhornstrasse 53, 6045 Meggen, Kanton Luzern, Schweiz       
|ORT            = Meggenhornstrasse 53, 6045 Meggen, Kanton Luzern, Schweiz       
|GEBÄUDE        = Schlosskapelle Meggenhorn
|GEBÄUDE        = Schlosskapelle Meggenhorn
|LANDKARTE      = 47.035205, 8.356529
|LANDKARTE      = 47.035155, 8.356546
|WEITERE ORGELN  =
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|ANDERER NAME    = Meggenhorn, Schloss Meggenhorn, Schlossresidenz Meggenhorn
|ANDERER NAME    = Meggenhorn, Schloss Meggenhorn, Schlossresidenz Meggenhorn
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|UMBAU          =  
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|GEHÄUSE        =  
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|GESCHICHTE      = Der Spieltisch steht in einem beichtstuhlartig geformten Holzgehäuse, das auf der linken Seite hinten in der Kapelle in die Wand eingelassen ist. Die Orgel befindet sich in einem Generalschweller unter der Kapelle. Durch einen Gitterrost, auf welchem auch der Spieltisch steht, gelangt der Klang in den Kapellenraum. Zusätzlich kann der Klang der Orgel durch das Öffnen von Fensterläden im Kellergeschoss der Klang der Orgel auch auf die seitlich anschliessende Terrasse des Schlosses geleitet werden. Hierfür gibt es einen eigenen Registerschalter im Spieltisch.
|GESCHICHTE      = Der Spieltisch steht in einem beichtstuhlartig geformten Holzgehäuse, das auf der linken Seite hinten in der Kapelle in die Wand eingelassen ist. Die Orgel befindet sich in einem Generalschweller unter der Kapelle. Durch einen Gitterrost, auf welchem auch der Spieltisch steht, gelangt der Klang in den Kapellenraum. Zusätzlich kann der Klang der Orgel durch das Öffnen von Fensterläden im Kellergeschoss auch auf die seitlich anschliessende Terrasse des Schlosses geleitet werden. Hierfür gibt es einen eigenen Registerschalter im Spieltisch. 1987 Restaurierung durch Orgelbau Kuhn, Männedorf (CH). 1996 und 2005 Reparaturen durch Kuhn. 2020 Sanierung durch Kuhn aufgrund von Feuchtigkeitsproblemen und Schimmelbefall.
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|STIMMTONHÖHE    = a<sup>1</sup> = 440 Hz
|TEMPERATUR      = gleichstufig
|TEMPERATUR      = gleichstufig
|WINDLADEN      = Registerkanzellen
|WINDLADEN      = Registerkanzellen
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|MANUALE        = 2 Manuale, C–c<sup>4</sup>
|MANUALE        = 2 Manuale, C–c<sup>4</sup>
|PEDAL          = C–f<sup>1</sup>
|PEDAL          = C–f<sup>1</sup>
|SPIELHILFEN    = Koppeln II-I, II-I sub, II-I super, II super, I super, II-P, I-P. Feste Kombinationen PP, P, MF, F, Tutti. Handregister. Freie Kombination. Registerschweller (Registercrescendo). Auslöser Crescendo, Generalschweller für die Orgel. Schwellwerkumschaltung Kapelle-Terrasse. Drehgriff (links neben dem II.  Manual): Handregister/automatische Register (bei Verwendung des Selbstspielapparats). Drehgriff (rechts neben dem II. Manual): langsam/schnell (Tempo des Selbstspielapparats). Selbstspielapparat über dem Spieltisch (Papierrollen) mit rein pneumatischem Antrieb.
|SPIELHILFEN    = Koppeln: II-I, II-I sub, II-I super, II super, I super, II-P, I-P. Feste Kombinationen: PP, P, MF, F, Tutti. Handregister. Freie Kombination. Registerschweller (Registercrescendo, Balanciertritt). Auslöser Crescendo, Generalschweller für die Orgel (Balanciertritt). Schwellwerk-Umschaltung Kapelle-Terrasse. Drehgriff (links neben dem II.  Manual): Handregister/automatische Register (bei Verwendung des Selbstspielapparats). Drehgriff (rechts neben dem II. Manual): langsam/schnell (Tempo des Selbstspielapparats). Selbstspielapparat über dem Spieltisch (Papierrollen) mit rein pneumatischem Antrieb.
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|LITERATUR      = Doris Fässler, Alfred Fischer, Robert Zingg: Schloss Meggenhorn (Meggen wie es war Bd. 2), Meggen 1986. 
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|WEBLINKS        = * [https://www.orgelbau.ch/de/orgel-details/800780.html Eintrag auf der Website von Orgelbau Kuhn AG.]<br>* [https://www.orgelbau.ch/de/schloss-meggenhorn-d.html Bildergalerie auf der Website von Orgelbau Kuhn AG.]<br>* [https://de.wikipedia.org/wiki/Meggenhorn Eintrag zu Schloss Meggenhorn auf Wikipedia.]     
|WEBLINKS        = * [https://www.orgelbau.ch/de/orgel-details/800780.html Eintrag auf der Website von Orgelbau Kuhn AG.]<br>* [https://www.orgelbau.ch/de/schloss-meggenhorn-d.html Bildergalerie auf der Website von Orgelbau Kuhn AG.]<br>* [https://de.wikipedia.org/wiki/Meggenhorn Eintrag zu Schloss Meggenhorn auf Wikipedia.]<br>* [https://orgel-verzeichnis.de/meggen-schlosskapelle-meggenhorn/ Eintrag auf www.orgel-verzeichnis.de.]     
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Version vom 1. Januar 2026, 20:46 Uhr


Alternativer Name: Meggenhorn, Schloss Meggenhorn, Schlossresidenz Meggenhorn
Orgelbauer: M. Welte & Söhne, Freiburg im Breisgau (D)
Baujahr: 1926
Geschichte der Orgel: Der Spieltisch steht in einem beichtstuhlartig geformten Holzgehäuse, das auf der linken Seite hinten in der Kapelle in die Wand eingelassen ist. Die Orgel befindet sich in einem Generalschweller unter der Kapelle. Durch einen Gitterrost, auf welchem auch der Spieltisch steht, gelangt der Klang in den Kapellenraum. Zusätzlich kann der Klang der Orgel durch das Öffnen von Fensterläden im Kellergeschoss auch auf die seitlich anschliessende Terrasse des Schlosses geleitet werden. Hierfür gibt es einen eigenen Registerschalter im Spieltisch. 1987 Restaurierung durch Orgelbau Kuhn, Männedorf (CH). 1996 und 2005 Reparaturen durch Kuhn. 2020 Sanierung durch Kuhn aufgrund von Feuchtigkeitsproblemen und Schimmelbefall.
Stimmtonhöhe: a1 = 440 Hz
Temperatur (Stimmung): gleichstufig
Windladen: Registerkanzellen
Spieltraktur: pneumatisch
Registertraktur: pneumatisch
Registeranzahl: 14 (18), 1 Perkussionsregister
Manuale: 2 Manuale, C–c4
Pedal: C–f1
Spielhilfen, Koppeln: Koppeln: II-I, II-I sub, II-I super, II super, I super, II-P, I-P. Feste Kombinationen: PP, P, MF, F, Tutti. Handregister. Freie Kombination. Registerschweller (Registercrescendo, Balanciertritt). Auslöser Crescendo, Generalschweller für die Orgel (Balanciertritt). Schwellwerk-Umschaltung Kapelle-Terrasse. Drehgriff (links neben dem II. Manual): Handregister/automatische Register (bei Verwendung des Selbstspielapparats). Drehgriff (rechts neben dem II. Manual): langsam/schnell (Tempo des Selbstspielapparats). Selbstspielapparat über dem Spieltisch (Papierrollen) mit rein pneumatischem Antrieb.




Disposition

I. Manual II. Manual Pedal

Principal 8′

Traversflöte 8′

Gamba 8′

Viol d’orchestre 8′

Vox coelestis 8′

Flöte 4′

Fagott 8′ [1]

Harfe[2]

Principal 8′ [3]

Traversflöte 8′ [4]

Bourdon 8′

Viol d’orchestre 8′ [5]

Clarinette 16′ [6]

Horn 8′

Oboe 8′

Vox humana 8′

Vox humana – Echo[7]

Tremulant

Subbass 16′

Stillgedackt 16′ [8]

Flötenbass 8′


Anmerkungen
  1. C-hsup>0 durchschlagend; ab c1 labial.
  2. Glockenspiel, Metallklangstäbe mit gestimmten Resonanzkörpern aus Holz und Karton.
  3. Transmission Principal 8′ I. Manual.
  4. Transmission Traversflöte 8′ I. Manual.
  5. Transmission Viol d’orchestre 8′ I. Manual.
  6. gsup>0–c4, durchschlagendes Zungenregister, Becher aus Kartonrohr.
  7. Schalter für Echokasten auf/zu.
  8. Transmission Subbass 16′ (Windabschwächung).



Bibliographie

Literatur: Doris Fässler, Alfred Fischer, Robert Zingg: Schloss Meggenhorn (Meggen wie es war Bd. 2), Meggen 1986.
Weblinks: * Eintrag auf der Website von Orgelbau Kuhn AG.
* Bildergalerie auf der Website von Orgelbau Kuhn AG.
* Eintrag zu Schloss Meggenhorn auf Wikipedia.
* Eintrag auf www.orgel-verzeichnis.de.