Wullersdorf, St. Georg: Unterschied zwischen den Versionen

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|ANMERKUNGEN    =Quelle: M. Halbwidl;
|ANMERKUNGEN    =Quelle: M. Halbwidl; eigene Sichtung in 6/2025
wesentlich dünner ausgeführte Registerzüge wurden um die Jahrhundertwende von Josef Ullmann/Wien oder später ergänzt
wesentlich dünner ausgeführte Registerzüge wurden um die Jahrhundertwende von Josef Ullmann/Wien oder später ergänzt
Pedalkoppel (I/P) war zwar von Johann Hencke vorgesehen gewesen, wurde aber von J. Hencke nicht vollendet; erst von F. Heftner eingebaut
Pedalkoppel (I/P) war zwar von Johann Hencke vorgesehen gewesen, wurde aber von J. Hencke nicht vollendet; erst von F. Heftner eingebaut
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  File:Wullersdorf_Register_rechts.jpg|Register rechts   
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File:Wullersdorf Positiv Rückseite.jpg
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Version vom 22. Juni 2025, 08:34 Uhr


Wullersdorf - Kirche, Orgel.JPG
Wullersdorf Pfarrkirche - Innennraum 1.jpg
(C) M. Halbwidl
Spieltisch (C) M. Halbwidl
Orgelbauer: Johann Hencke, Wien
Baujahr: 1741 oder 1744
Geschichte der Orgel: nach Kirchenbrand zwischen 1820-1840:

- Principal 8' aus Prospekt entfernt und durch Principal 4' ersetzt

- Ausbau der großen Oktave durch Franz Ullmann

2008 Teilrestaurierung durch Friedrich Heftner

Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 16
Manuale: 2, C-c3
Pedal: C-h°, 12 Töne, repetierend
Spielhilfen, Koppeln: Manualschiebekoppel, Coppel Pedal (I/P)




Disposition

I Hauptwerk II Brüstungspositiv Pedal

Bourdon 8' Waldflöte 8'

Gamba 8'

Fugara 4'

Octav 2'

Mixtur 4fach

Terz 1 3/5'

Zimbel 1'[1]

Lieblich gedäckt 8' Principal 4'

Flöte 4'

Octave 2'

Subass 16' Violonbass 16'

Octavbass 8'

Principalbass 4'



Bibliographie

Anmerkungen: Quelle: M. Halbwidl; eigene Sichtung in 6/2025

wesentlich dünner ausgeführte Registerzüge wurden um die Jahrhundertwende von Josef Ullmann/Wien oder später ergänzt Pedalkoppel (I/P) war zwar von Johann Hencke vorgesehen gewesen, wurde aber von J. Hencke nicht vollendet; erst von F. Heftner eingebaut

Positiv-Gehäuse aus Vorgänger-Orgel der ehemaligen Wallfahrtskirche St. Peter am Stein zwischen Grund und Steinabrunn (abgetragene Wallfahrtskirche, nicht mehr vorhanden).


  1. 1970 durch J. M. Kauffmann eingebaut auf Zusatzwindlade