Inden/Lamersdorf, St. Cornelius: Unterschied zwischen den Versionen

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|UMBAU          = 1980er Jahre, 1997
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|GESCHICHTE      = Die Orgel wurde ursprünglich für die evang. Kirche in Fornsbach gebaut. Im Jahre 1997 verkaufte die Kirchengemeinde die Orgel und die Pfarre St. Cornelius erwarb die Orgel. Den Transfer und Umbau besorgte Orgelbau Reinhart Tzschöckel aus Althütte/Fautspach.   
|GESCHICHTE      = Die Orgel wurde ursprünglich für die evang. Kirche in Fornsbach gebaut. Die Orgel wird unter der Walcker-Opusnr. 3250 geführt. Das Opusbuch enhält folgende Informationen: Sachberatung KMD (Volker) Lutz. Winddruck I+II: 65mm, Pedal 75mm. Im Jahre 1997 verkaufte die Kirchengemeinde Fornsbach die Orgel an die Pfarrgemeinde St. Cornelius Lamersdorf. Den Transfer und Umbau besorgte Orgelbau Reinhart Tzschöckel aus Althütte/Fautspach.   
|STIMMTONHÖHE    = 440
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Version vom 29. Januar 2025, 10:18 Uhr


Datei:St. Cornelius (Lamersdorf) (03).jpg
Kath. Pfarrkirche St. Cornelius, Inden/Lamersdorf
Orgelbauer: E. F. Walcker & Cie, Ludwigsburg
Baujahr: 1954
Geschichte der Orgel: Die Orgel wurde ursprünglich für die evang. Kirche in Fornsbach gebaut. Die Orgel wird unter der Walcker-Opusnr. 3250 geführt. Das Opusbuch enhält folgende Informationen: Sachberatung KMD (Volker) Lutz. Winddruck I+II: 65mm, Pedal 75mm. Im Jahre 1997 verkaufte die Kirchengemeinde Fornsbach die Orgel an die Pfarrgemeinde St. Cornelius Lamersdorf. Den Transfer und Umbau besorgte Orgelbau Reinhart Tzschöckel aus Althütte/Fautspach.
Umbauten: 1980er Jahre, 1997
Stimmtonhöhe: 440
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 14
Manuale: 2 C-c4
Pedal: 1 C-f'
Spielhilfen, Koppeln: Koppeln II-I, I-P, II-P (Tritte)




Disposition

Hauptwerk (I) Hinterwerk (II) Pedal

Hohlflöte 8'

Prinzipal 4'

Rohrpfeife 2' [1]

Sesquialter II 2 2/3'

Mixtur IV 1 1/3'

Gedackt 8'

Blockflöte 4'

Prinzipal 2'

Nasard 1 1/3'

Oboe 8' [2]

Subbass 16'

Oktavbass 8' (Prospekt)

Piffaro 4' + 2'

Fagott 8' [3]

Anmerkungen:

  1. Das Register wurde in den 1980er Jahren von Orgelbau Tzschöckel zugefügt (Kantenschleife)
  2. Das Register wurde 1997 durch Orgelbau Tzschöckel zugefügt (ehem. Schleife von Zimbel II, Register stammt aus einer Walckerorgel in Baden-Württemberg)
  3. Das Register wurde in den 1980er Jahren von Orgelbau Tzschöckel zugefügt



Bibliographie

Weblinks: Walcker Opusbuch