Sarnen, Frauenkloster St. Andreas: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 8. September 2016, 11:53 Uhr
Adresse: CH-6060 Sarnen, Kanton Obwalden, Schweiz
Gebäude: Frauenkloster St. Andreas
| Orgelbauer: | Mathis Orgelbau |
| Baujahr: | 2007 |
| Windladen: | Schleifladen |
| Spieltraktur: | mechanisch |
| Registertraktur: | mechanisch |
| Registeranzahl: | 23 |
| Manuale: | 2 |
| Pedal: | 30 Töne |
| Spielhilfen, Koppeln: | OW - HW, OW - PED, HW - PED. |
Disposition
| Hauptwerk (I) | Oberwerk (II) | Pedal |
Pommer 16’ Principal 8’ Spitzflöte 8’ Octave 4’ Koppelflöte 4’ Doublette 2’ Mixtur 3-4fach 1 1/3’ Trompete 8’ |
Rohrflöte 8’ Salicional 8’ Unda maris 8’ Principal 4’ Blockflöte 4’ Sesquialtera 2f. 2 2/3’ Flageolet 2’ Larigot 1 1/3’ Oboe 8’ Tremulant |
Subbass 16’ Echobass 16’ Octavbass 8’ Gedacktbass 8’ Choralbass 4’ Posaune 8’ |
Bibliographie
| Anmerkungen: | Die Kirche des Frauenklosters St. Andreas wurde im August 2005 vom Hochwasser überschwemmt, das im Kirchenraum eine Höhe von etwa einem Meter erreichte und die an der Nahtstelle zwischen dem Schwestern- und dem Volkschor in die seitliche Klosterrückwand eingebaute elektrisch traktierte Orgel unspielbar machte. Das neue mechanische Instrument wurde einen Meter über dem Boden aufgestellt. Das schwellbare Positiv dient durch seine unmittelbare Nähe vor allem der Begleitung der Gesänge der Benediktinerinnen im seitlichen Chor, während mit den hoch platzierten Teilwerken Hauptwerk und Pedal auch hervorragend das Kirchenschiff beschallt wird. |
