Fischingen TG, Kloster Fischingen (Bommer-Positiv): Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 12. April 2026, 14:49 Uhr


Datei:Klosterkirche Fischingen, Schweiz, Bommer-Positiv im Chorraum.jpg
Bommer-Positiv (mit geschlossenen Gehäusetüren), Chorraum.
Alternativer Name: Kloster Fischingen, Abtei Unserer Lieben Frau bei der heiligen Idda
Orgelbauer: Johann Jacob Bommer, Weingarten TG
Baujahr: 1727
Geschichte der Orgel: 1727 durch Johann Jacob Bommer für das Kloster Fischingen erbaut.
1852 Verkauf der Orgel durch den Orgelbauer Braun von Spaichingen an Alois Schmid in Fischingen.
Aufstellung der Orgel in der Schlosskapelle der Königin Hortense auf Arenberg um 1855.
1905 Rückkehr des Positivs in das Kloster Fischingen.
1929 Umbau des Positivs durch Eugen Späth, Rapperswil. Dabei Entfernung von drei Registern, Neubau von zwei Registern und Beseitigung der kurzen Oktave.
1957 Restaurierung durch Manfred Mathis, mit Neubau von drei Registern und Wiederherstellung der kurzen Oktave.
1996 Restaurierung durch Metzler Orgelbau.
Temperatur (Stimmung): Neidhardt für das Dorf 1732
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 5
Manuale: 1, CDEFGA-c3





Manual

Copel 8'

Gedacktflöte 4'

Principal 2'[1]

Quinte 11/2'[2]

Octave 1'[3]


Anmerkungen:

  1. Mathis 1957.
  2. Mathis 1957.
  3. Mathis 1957.



Bibliographie

Anmerkungen: Sichtung und Spiel im November 2023
Literatur: Angelus Hux: Fischingen, Pfarr- und Klosterkirche. In Angelus Hux und Alexander Troehler (Hrsg.): KlangRäume. Kirchen und Orgeln im Thurgau, S. 166–181. Huber, Frauenfeld 2007.
Franz Lüthi: Die Orgeln im Kloster Fischingen. St. Galler Orgelfreunde, Bulletin 4 (April 1984) S. 14–22. Online verfügbar.
Weblinks: Eintrag im Orgelverzeichnis Schweiz und Liechtenstein.
Eintrag auf Wikipedia.