Nideggen/Embken, St. Agatha: Unterschied zwischen den Versionen

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|GESCHICHTE      = In die nach dem 2. Weltkrieg 1949 neu errichtete Pfarrkirche baute Josef Weimbs 1956 eine neue Orgel. In der im Krieg vollständig zerstörten Kirche befand sich eine Orgel des Orgelbauers Josef Breuer aus Zülpich/Bürvenich aus dem Jahre 1893. Diese Orgel enthielt aus der Vorgängerorgel gut erhaltene Orgelpfeifen. Domkapellmeister Cohen aus Köln prüfte am 26. April 1895 die fertig gestellte Orgel und bezeichnete die Klangfülle des Instrumentes für den Kirchenraum als hervorragend. Das Gesamtwerk, sowie die in Eichenholz reichgeschnitzte Front des Gehäuses, sei eine Zierde des Gotteshauses.
|GESCHICHTE      = In die nach dem 2. Weltkrieg 1949 neu errichtete Pfarrkirche baute Josef Weimbs 1956 eine neue Orgel. In der im Krieg vollständig zerstörten Vorgängerkirche befand sich eine Orgel des Orgelbauers Josef Breuer aus Zülpich/Bürvenich aus dem Jahre 1893. Diese Orgel enthielt aus der Vorgängerorgel gut erhaltene Orgelpfeifen. Domkapellmeister Cohen aus Köln prüfte am 26. April 1895 die fertig gestellte Orgel und bezeichnete die Klangfülle des Instrumentes für den Kirchenraum als hervorragend. Das Gesamtwerk, sowie die in Eichenholz reichgeschnitzte Front des Gehäuses, sei eine Zierde des Gotteshauses.
Am 03. November 1944 fiel die denkmalwerte Orgel durch einen Bombenvolltreffer auf die Kirche in Emken der Zerstörung zum Opfer.
Am 03. November 1944 fiel die denkmalwerte Orgel durch einen Bombenvolltreffer auf die Kirche in Emken der Zerstörung zum Opfer (Quelle: Informationen der Pfarrgemeinde).
 
Im Jahre 2016 wurde die elektrische Steuerung durch Orgelbau Josef Potthoff durch eine volldigitale Steuerung (Laukhuff) ersetzt.
Im Jahre 2016 wurde die elektrische Steuerung durch Orgelbau Josef Potthoff durch eine volldigitale Steuerung (Laukhuff) ersetzt.
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Aktuelle Version vom 23. März 2026, 10:55 Uhr


Datei:St. Agatha (Embken) 35.jpg
Weimbs-Orgel St. Agatha, Nideggen/Embken
Datei:St. Agatha (Embken) 11.jpg
Pfarrkirche St. Agatha, Nideggen/Embken
Orgelbauer: Josef Weimbs, Hellenthal
Baujahr: 1956
Geschichte der Orgel: In die nach dem 2. Weltkrieg 1949 neu errichtete Pfarrkirche baute Josef Weimbs 1956 eine neue Orgel. In der im Krieg vollständig zerstörten Vorgängerkirche befand sich eine Orgel des Orgelbauers Josef Breuer aus Zülpich/Bürvenich aus dem Jahre 1893. Diese Orgel enthielt aus der Vorgängerorgel gut erhaltene Orgelpfeifen. Domkapellmeister Cohen aus Köln prüfte am 26. April 1895 die fertig gestellte Orgel und bezeichnete die Klangfülle des Instrumentes für den Kirchenraum als hervorragend. Das Gesamtwerk, sowie die in Eichenholz reichgeschnitzte Front des Gehäuses, sei eine Zierde des Gotteshauses.

Am 03. November 1944 fiel die denkmalwerte Orgel durch einen Bombenvolltreffer auf die Kirche in Emken der Zerstörung zum Opfer (Quelle: Informationen der Pfarrgemeinde).

Im Jahre 2016 wurde die elektrische Steuerung durch Orgelbau Josef Potthoff durch eine volldigitale Steuerung (Laukhuff) ersetzt.

Umbauten: 2016
Windladen: Kegelladen
Spieltraktur: elektro-pneumatisch
Registertraktur: elektro-pneumatisch
Registeranzahl: 12
Manuale: 2 C-g³
Pedal: 1 C-f'
Spielhilfen, Koppeln: Normalkoppeln




Disposition

Manual I Manual II Pedal

Principal 8'

Gedackt 8'

Oktav 4'

Waldflöte 2'

Mixtur III-IV 1 1/3'

Salicional 8'

Nachthorn 4'

Quinte 1 1/3'

Rohrschalmey 8'

Subbass 16'

Gedacktbass 8'

Choralbass 4'



Bibliographie

Weblinks: Orgel auf den Seiten des Seelsorgebereichs Zülpich

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