Bree, Klooster van Gerkenberg: Unterschied zwischen den Versionen

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|ANDERER NAME    =
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|ERBAUER        =Jos Stevens, Duffel (Belgien)
|ERBAUER        =Jos Stevens, Duffel (Belgien) , Jonah Halfmann, Olfen (Deutschland)
|BAUJAHR        =1926
|BAUJAHR        =1926 / 2026
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|GEHÄUSE        =Neugotisches Gehäuse, in zwei Teilen links und rechts des Emporenfensters angeordnet, jeweils mit sechs Flachfeldern, die mit je sieben Blindpfeifen ausgestattet sind. Eine Ausnahme bildet der rechte Mittelturm, in dem sich sieben klingende Pfeifen der Montre 8’ aus dem Grand Orgue befinden.
|GEHÄUSE        =Neugotisches Gehäuse, in zwei Teilen links und rechts des Emporenfensters angeordnet, jeweils mit sechs Flachfeldern, die mit je sieben Blindpfeifen ausgestattet sind. Eine Ausnahme bildet der rechte Mittelturm, in dem sich sieben klingende Pfeifen der Montre 8’ aus dem Grand Orgue befinden.
|GESCHICHTE      ='''1925-26'''  
|GESCHICHTE      ='''1925-26'''  


'''14. September 1924:'''Kostenvoranschlag für ein Orgelgebläse
'''20. Februar 1924:''' Es liegt ein Angebot für den Bau einer Orgel für die ehrwürdigen Karmelitenpatres in Bree vor. Die Orgel soll rechts und links neben dem Fenster angeordnet werden. Vorgesehen sind insgesamt 17 Register, davon 4 im Pedal, 5 im Grand Orgue und 8 im Récit Expressif, auf pneumatischen Kegelladen.
Der Spieltisch soll mit Blick in den Kirchenraum zwischen den beiden Orgelgehäusen platziert werden und ist mit einer Kombination (Tutti) sowie Koppeln (Tirasse G.O., Tirasse Récit, Copula II–I, Octaves Graves II–I, Octaves Aiguës II–I) ausgestattet.


'''17. September 1924:'''Vertragsschluss für den Bau der Orgel. Die Kosten für den Bau der Prospektpfeifen übernahmen Pater Cyrille und Frau De Ceuleman.
'''15. März 1924:'''Kostenvoranschlag für den Bau einer Orgel in der Kirche der ehrwürdigen Karmelitenpatres in Bree. & Anhang an Pater Augustin für eine Vereinbarung über die Bezahlung.  


'''6. August 1926:'''Einweihung der Orgel durch Pater Cyrille
'''14 - 15. September 1924:'''Kostenvoranschlag für ein Orgelgebläse der Firma Meidinger aus Basel/CH.


'''09. Mai 1929:'''Erweiterungsbestrebungen der Orgel.
'''17. September 1924:'''Vertragsschluss für den Bau der Orgel. Die Kosten für den Bau der Prospektpfeifen übernahmen Pater Cyrille und Herr De Ceuleman. Den Rest der Kosten übernimmt die Stadt Bree als Geschenk. Es ist ebenfalls eine Spende, einer wohlhabenden Familie aus Bree verzeichnet.  


'''1951:'''Ersatz der abgeknickten Becher (C–fis') der Trompete sowie zweier Becher der kompletten Basslage der Oboe 8’ durch Zinkbecher (zuvor nur C–H aus Zink); zudem Verlegung der ersten Oktave des Subbasses (C–H) in das linke Orgelgehäuse.
'''5. August 1926:'''Festliche Einweihung der Orgel durch Pater Cyrille.


'''1973:'''Restauration des Orgelwerks durch Stevens, danach veranstaltet das Kloster bis zur Schließung die Orgelwochen (in der ersten und letzten Mai Woche).
'''09. Mai 1929:''' Brief an Stevens über eine Erweiterung der Orgel um insgesamt acht Register (4 im Récit, 3 im Grand Orgue und eines im Pedal). Aufgrund fehlender finanzieller Mittel sowie unzureichender Platzverhältnisse konnte dieses Vorhaben jedoch nicht realisiert werden.
 
'''1970er Jahre:''' Die Orgel wurde von Stevens restauriert. Danach führten die Missionare des Heiligen Herzens, die ab 1969 ein Besinnungszentrum eingerichtet hatten und zuvor ab 1927 das Gelände zu einem Studienhaus für Philosophie umfunktioniert hatten, bis zur Schließung im Jahre 2001 regelmäßig Orgelwochen ein, jeweils in der ersten und letzten Maiwoche.


'''1981:'''Die letzten Instandhaltungsmaßnahmen sind mit dem Austausch der Membranen und der Überarbeitung der pneumatischen Relaissteuerungen zu datieren.
'''1981:'''Die letzten Instandhaltungsmaßnahmen sind mit dem Austausch der Membranen und der Überarbeitung der pneumatischen Relaissteuerungen zu datieren.
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'''2023 & 2024:'''Herr Halfmann plante, die Orgel bis auf das Gehäuse auszubauen, fertigzustellen und nach dem Verkauf des Campus wieder einzubauen. Trotz Zusagen der Stadt und der zuständigen Behörden blockierte eine der drei für das Inventar verantwortlichen Anwaltskanzleien das Vorhaben, sodass es aufgegeben werden musste.
'''2023 & 2024:'''Herr Halfmann plante, die Orgel bis auf das Gehäuse auszubauen, fertigzustellen und nach dem Verkauf des Campus wieder einzubauen. Trotz Zusagen der Stadt und der zuständigen Behörden blockierte eine der drei für das Inventar verantwortlichen Anwaltskanzleien das Vorhaben, sodass es aufgegeben werden musste.


'''2026:''' Im Januar 2026 erhielten Covida (Maaseik) und der Welzijnscampus Gerkenberg (Bree), beides Pflegeeinrichtungen für Senioren und Menschen mit Beeinträchtigungen, grünes Licht für den Erwerb und die Sanierung des Gerkenberg-Geländes in Bree. Gleichzeitig erhielt Herr Halfmann die Erlaubnis, die Arbeiten an der Orgel fortzusetzen. Die Arbeiten an dem Instrument werden in Kürze wieder aufgenommen. Bei einer Besichtigung durch Herrn Halfmann wurde festgestellt, dass einige Teile der Orgel durch Vandalismus beschädigt worden waren. So wurde versucht, die auf den Pfeifenbrettern befindlichen Pfeifen des Récit sowie nahezu alle ausgebauten Pneumatikschläuche in Kartons zu verpacken und abzutransportieren. Dies blieb zum Glück erfolglos. Lediglich die kurz vor der Schließung des Gebäudes eingebauten Stiefel der Bombarde 16′ sind abhandengekommen. Das übrige Pfeifenwerk ist vollständig vorhanden und blieb unbeschädigt. Der Spieltisch, der sich zu diesem Zeitpunkt bereits restauriert in einem Emporennebenraum befand, wurde durch herabfallenden Schutt und Schmutz beschädigt und muss erneut restauriert werden.
'''2026:''' Im Januar 2026 erhielten Covida (Maaseik) und der Welzijnscampus Gerkenberg (Bree), beides Pflegeeinrichtungen für Senioren und Menschen mit Beeinträchtigungen, grünes Licht für den Erwerb und die Sanierung des Gerkenberg-Geländes in Bree. Gleichzeitig erhielt Herr Halfmann die Erlaubnis, die Arbeiten an der Orgel fortzusetzen. Die Arbeiten an dem Instrument werden in Kürze wieder aufgenommen. Bei einer Besichtigung durch Herrn Halfmann wurde festgestellt, dass einige Teile der Orgel durch Vandalismus beschädigt worden waren. So wurde versucht, die auf den Pfeifenbrettern befindlichen Pfeifen des Récit sowie nahezu alle ausgebauten Pneumatikschläuche in Kartons zu verpacken und abzutransportieren. Dies blieb zum Glück erfolglos. Lediglich die kurz vor der Schließung des Gebäudes eingebauten Stiefel der Bombarde 16′ sind abhandengekommen. Das übrige Pfeifenwerk ist vollständig vorhanden und blieb unbeschädigt. Der Spieltisch, der sich zu diesem Zeitpunkt bereits restauriert in einem Emporennebenraum befand, wurde durch herabfallenden Schutt und Schmutz beschädigt und muss erneut restauriert werden.


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Aktuelle Version vom 6. April 2026, 15:35 Uhr


Datei:Gerkensberg.jpg
Orgel im Raum vor der Renovierung des Raumes
Datei:Bree-Kloster van Gerkenberg- Console 2021before Restauration.jpg
Spieltisch bei der Demontage für die Restauration am 12.07.2022
Orgelbauer: Jos Stevens, Duffel (Belgien) , Jonah Halfmann, Olfen (Deutschland)
Baujahr: 1926 / 2026
Geschichte der Orgel: 1925-26

20. Februar 1924: Es liegt ein Angebot für den Bau einer Orgel für die ehrwürdigen Karmelitenpatres in Bree vor. Die Orgel soll rechts und links neben dem Fenster angeordnet werden. Vorgesehen sind insgesamt 17 Register, davon 4 im Pedal, 5 im Grand Orgue und 8 im Récit Expressif, auf pneumatischen Kegelladen. Der Spieltisch soll mit Blick in den Kirchenraum zwischen den beiden Orgelgehäusen platziert werden und ist mit einer Kombination (Tutti) sowie Koppeln (Tirasse G.O., Tirasse Récit, Copula II–I, Octaves Graves II–I, Octaves Aiguës II–I) ausgestattet.

15. März 1924:Kostenvoranschlag für den Bau einer Orgel in der Kirche der ehrwürdigen Karmelitenpatres in Bree. & Anhang an Pater Augustin für eine Vereinbarung über die Bezahlung.

14 - 15. September 1924:Kostenvoranschlag für ein Orgelgebläse der Firma Meidinger aus Basel/CH.

17. September 1924:Vertragsschluss für den Bau der Orgel. Die Kosten für den Bau der Prospektpfeifen übernahmen Pater Cyrille und Herr De Ceuleman. Den Rest der Kosten übernimmt die Stadt Bree als Geschenk. Es ist ebenfalls eine Spende, einer wohlhabenden Familie aus Bree verzeichnet.

5. August 1926:Festliche Einweihung der Orgel durch Pater Cyrille.

09. Mai 1929: Brief an Stevens über eine Erweiterung der Orgel um insgesamt acht Register (4 im Récit, 3 im Grand Orgue und eines im Pedal). Aufgrund fehlender finanzieller Mittel sowie unzureichender Platzverhältnisse konnte dieses Vorhaben jedoch nicht realisiert werden.

1970er Jahre: Die Orgel wurde von Stevens restauriert. Danach führten die Missionare des Heiligen Herzens, die ab 1969 ein Besinnungszentrum eingerichtet hatten und zuvor ab 1927 das Gelände zu einem Studienhaus für Philosophie umfunktioniert hatten, bis zur Schließung im Jahre 2001 regelmäßig Orgelwochen ein, jeweils in der ersten und letzten Maiwoche.

1981:Die letzten Instandhaltungsmaßnahmen sind mit dem Austausch der Membranen und der Überarbeitung der pneumatischen Relaissteuerungen zu datieren.

2001:Letzter Gottesdienst bei der Entwidmung der Kirche, wobei die Orgel ebenfalls spielt. Der damalige Organist ersetze die Membranen der Relaissteuerung des Pedals. Dennoch wird sie 3x im Jahr zu kleinen Veranstaltungen gespielt.

2013:Das letzte mal spielt die Orgel öffentlich während einer Veranstaltung für die Neukonzeptzion des Gebäudes.

2015:Mehrere Diskantpfeifen des Bourdon 16’ wurden entwendet. Zudem wurde das Gehäuse der Orgel beschädigt, insbesondere Gehäusefüllungen und der Spieltischdeckel würden zerstört. Der Verbleib der Orgelbank und des Notenpults ist unbekannt; beide fehlen bis heute.

2017:Die Orgel war stark windstößig und noch mit vier Registern aus dem Schwellwerk spielbar, doch die restliche Pneumatik versagte bis auf wenige Töne. Die vier Register konnten nur bei aktivierter Manualkoppel gespielt werden.

2020:Während der Umbauarbeiten des Klosters zu einem Mehrgenerationenwohnen mit Pflegeheim und AirBNB wurde die Kirche zur Eventlocation umgestaltet. Im Altarraum befindet sich nun die Küche des angrenzenden Restaurants. Bei diesen Arbeiten wurde die Orgel nicht eingehaust, sodass sich der Sandstaub der Sandstrahlarbeiten in Pfeifen, Windkanälen, Windladen und Membranen absetzte. Seitdem ist die komplette Orgel unspielbar.

2022:Jonah Halfmann aus Olfen führt in seiner Freizeit eine Reinigung sowie die Restaurierung der Orgel auf eigene Kosten durch und führt sie bestmöglich in den Zustand von 1926 zurück. Dabei werden, nach Rücksprache mit mehreren Verantwortlichen, auch die Bestrebungen von 1929 - bestehend aus Nachbauten von Registern anderer Orgeln der Erbauerfirma – umgesetzt. Die Stevens-Orgel selbst wird dabei, abgesehen von den Bestrebungen von 1929, nicht verändert.

2023:Nur zwei Jahre nach der Eröffnung des Campus muss die Inhabergesellschaft „Triamant“ Insolvenz anmelden. Das Gebäude wird geschlossen, und die Arbeiten an der Orgel werden vorübergehend eingestellt.

2023 & 2024:Herr Halfmann plante, die Orgel bis auf das Gehäuse auszubauen, fertigzustellen und nach dem Verkauf des Campus wieder einzubauen. Trotz Zusagen der Stadt und der zuständigen Behörden blockierte eine der drei für das Inventar verantwortlichen Anwaltskanzleien das Vorhaben, sodass es aufgegeben werden musste.

2026: Im Januar 2026 erhielten Covida (Maaseik) und der Welzijnscampus Gerkenberg (Bree), beides Pflegeeinrichtungen für Senioren und Menschen mit Beeinträchtigungen, grünes Licht für den Erwerb und die Sanierung des Gerkenberg-Geländes in Bree. Gleichzeitig erhielt Herr Halfmann die Erlaubnis, die Arbeiten an der Orgel fortzusetzen. Die Arbeiten an dem Instrument werden in Kürze wieder aufgenommen. Bei einer Besichtigung durch Herrn Halfmann wurde festgestellt, dass einige Teile der Orgel durch Vandalismus beschädigt worden waren. So wurde versucht, die auf den Pfeifenbrettern befindlichen Pfeifen des Récit sowie nahezu alle ausgebauten Pneumatikschläuche in Kartons zu verpacken und abzutransportieren. Dies blieb zum Glück erfolglos. Lediglich die kurz vor der Schließung des Gebäudes eingebauten Stiefel der Bombarde 16′ sind abhandengekommen. Das übrige Pfeifenwerk ist vollständig vorhanden und blieb unbeschädigt. Der Spieltisch, der sich zu diesem Zeitpunkt bereits restauriert in einem Emporennebenraum befand, wurde durch herabfallenden Schutt und Schmutz beschädigt und muss erneut restauriert werden.

Gehäuse: Neugotisches Gehäuse, in zwei Teilen links und rechts des Emporenfensters angeordnet, jeweils mit sechs Flachfeldern, die mit je sieben Blindpfeifen ausgestattet sind. Eine Ausnahme bildet der rechte Mittelturm, in dem sich sieben klingende Pfeifen der Montre 8’ aus dem Grand Orgue befinden.
Stimmtonhöhe: a1 = 435 Hz bei 19 °C
Temperatur (Stimmung): gleichstufig
Windladen: Kegelladen
Spieltraktur: Pneumatisch
Registertraktur: Pneumatisch
Manuale: 2, C-g3
Pedal: C-f1
Spielhilfen, Koppeln: Tirasse Grand Orgue , Tirasse Récit Expressif, Octaves Graves REC → G.O. , Octaves Aigues REC → G.O. , Copula REC → G.O. , Appel du Tremolo Récit , Orage , Combinaison ds jeux a votonts , Combinaison des jeux à l’Appel général (Tutti), Anches G.O. , Anches REC , Anches PED




Disposition

I Grand Orgue II Récit Expressif Pedalé

Bourdon 16’

Monter 8’

Bourdon harmonique 8’

Salicional 8'

Preastant 4'

Plein Jeu III

Trompette 8'

Flûte Harmonique 8'

Viola di Gamba 8'

Voix Cèleste 8'

Melophone 4'

Quinte 3'

Doublette 2'

Trompette Harmonique 8'

Basson ét Hautbois 8'

Voix Humaine 8'

Tremulo

Sousbasse 16’

Octavébassé 8‘

Bassé 8‘

Fluit 4‘

Bombarde 16'



Bibliographie

Anmerkungen: Schwelltritt: mechanisch angesteuert für Recit Expressif, 2 Felder mit gesamt, 18 Jalousien.
Quellen/Sichtungen: Eigene Sichtung während der Restaurierung der Orgel.
Weblinks: Wikipedia (nl), maschinenübersetzt

Eintrag auf orgbase.nl (diese Webseite hat allerdings falsche Angaben)

Foto der Orgel (Memento 02/2020)

Foto der Orgel mit Kirchaum nach der Renovierung (noch unspielbare Orgel und restaurierter Kirchraum)