Nesslau/Neu St. Johann, ehem. Klosterkirche (Chororgel): Unterschied zwischen den Versionen

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|BAUJAHR        = 1691
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|GEHÄUSE        = 1690–1691 Bau einer Orgel durch Johann Matthäus Abbrederis für die Paritätische Kirche Unserer Lieben Frau, Thal SG.<br>1883 Versetzung der Orgel durch Friedrich Goll (Luzern) nach Hemberg SG, St. Anna und Veränderungen an Gehäuse, Trakturen und Disposition.<br>1972 Abbau und Einlagerung des historischen Instruments bei Mathis Orgelbau, Näfels (CH).<br>1990 Restaurierung der Abbrederis-Orgel (mit Rekonstruktion der historischen Keilbalg-Anlage) und Aufstellung als Chororgel in der ehemaligen Klosterkirche Neu St. Johann.<br>2013 Revision durch Mathis Orgelbau.
|GEHÄUSE        = 1690–1691 Bau einer Orgel durch Johann Matthäus Abbrederis für die Paritätische Kirche Unserer Lieben Frau, Thal SG.<br>1883 Versetzung der Orgel durch Friedrich Goll (Luzern) nach Hemberg SG, St. Johannes Baptist und Veränderungen an Gehäuse, Trakturen und Disposition.<br>1972 Abbau und Einlagerung des historischen Instruments bei Mathis Orgelbau, Näfels (CH).<br>1990 Restaurierung der Abbrederis-Orgel (mit Rekonstruktion der historischen Keilbalg-Anlage) und Aufstellung als Chororgel in der ehemaligen Klosterkirche Neu St. Johann.<br>2013 Revision durch Mathis Orgelbau.
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Version vom 12. April 2026, 08:40 Uhr


Innenraum
Chororgel von Johann Matthäus Abbrederis, 1691
Orgelbauer: Johann Matthäus Abbrederis, Rankweil (A)
Baujahr: 1691
Gehäuse: 1690–1691 Bau einer Orgel durch Johann Matthäus Abbrederis für die Paritätische Kirche Unserer Lieben Frau, Thal SG.
1883 Versetzung der Orgel durch Friedrich Goll (Luzern) nach Hemberg SG, St. Johannes Baptist und Veränderungen an Gehäuse, Trakturen und Disposition.
1972 Abbau und Einlagerung des historischen Instruments bei Mathis Orgelbau, Näfels (CH).
1990 Restaurierung der Abbrederis-Orgel (mit Rekonstruktion der historischen Keilbalg-Anlage) und Aufstellung als Chororgel in der ehemaligen Klosterkirche Neu St. Johann.
2013 Revision durch Mathis Orgelbau.
Temperatur (Stimmung): Temperierte Stimmung gemäss Pfeifenbefund nach Leonhard Euler (1707-1783).
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 16
Manuale: 1 Manual, CDEFGA-c3 (kurze Oktave)
Pedal: CDEFGA-c1 (kurze Oktave)





Disposition

Manual Pedal

Principal 8'

Viola 8'[1]

Copel 8'

Octav 4'

Fleutten 4'

Quint 3'

Superoctav 2'

Hörenlin II 11/3'

Mixtur III 1'

Zimbal II 1/2'

Subbass 16'

Octav 8'

Quint 6'

Octav 4'

Mixtur III 2'

Posaunen 8'


Anmerkung:

  1. Holzflöte.



Bibliographie

Weblinks: * Eintrag auf www.mathis-orgelbau.ch
* Eintrag auf www.orgelverzeichnis.ch
* Eintrag auf Wikipedia