Meggen LU, Schlosskapelle Meggenhorn: Unterschied zwischen den Versionen

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|GESCHICHTE      = Der Spieltisch steht gleich links neben dem Eingang, in einer hölzernen Nische, die an einen Beichtstuhl erinnert. Die Orgel befindet sich in einem Generalschweller im Keller unter der Kapelle. Durch einen im Fußboden eingelassenes Gitter gelangt der Klang in die Kapelle. Wahlweise kann der Klang der Orgel auch auf die seitlich anschliessende Außenterrasse des Schlosses geleitet werden, die auf der Höhe des Kellers liegt. Hierfür gibt es eine eigene Registerwippe und Kombinationsschalter im Spieltisch. 1987 Restaurierung durch Orgelbau Kuhn, Männedorf (CH). 1996 und 2005 Reparaturen durch Kuhn. 2020 Sanierung durch Kuhn aufgrund von Feuchtigkeitsproblemen und Schimmelbefall.
|GESCHICHTE      = Der Spieltisch steht gleich links neben dem Eingang in die Kapelle, in einer hölzernen Nische, die an einen Beichtstuhl erinnert. Die Orgel befindet sich in einem Generalschweller im Keller unter der Kapelle. Durch ein im Fußboden eingelassenes Gitter gelangt der Klang in die Kapelle. Wahlweise kann der Klang der Orgel auch auf die seitlich anschliessende Außenterrasse des Schlosses geleitet werden, die auf der Höhe des Kellers liegt. Hierfür gibt es eine eigene Registerwippe und einen Kombinationsschalter im Spieltisch. 1987 Restaurierung durch Orgelbau Kuhn, Männedorf (CH). 1996 und 2005 Reparaturen durch Kuhn. 2020 Sanierung durch Kuhn aufgrund von Feuchtigkeitsproblemen und Schimmelbefall.
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|LITERATUR      = * Doris Fässler, Alfred Fischer, Robert Zingg: Schloss Meggenhorn (Meggen wie es war Bd. 2), Meggen 1986.<br>* Eva Brandazza und Marco Brandazza: Die Orgel von Schloss Meggenhorn. In: ''Musik und Gottesdienst: Zeitschrift für evangelische Kirchenmusik'' 61, Nr. 2, S. 54-59. [https://web.archive.org/web/20131030072129/http://www.hslu.ch/download/m/odz/MeggenhornBericht.pdf PDF-Datei online verfügbar.]
|LITERATUR      = Eva und Marco Brandazza: Die Orgel von Schloss Meggenhorn. In: Christoph E. Hänggi (Hrsg.), ''Wie von Geisterhand – Aus Seewen in die Welt – 100 Jahre Welte-Philharmonie-Orgel'' (Ausstellungskatalog), S. 151–169. Seewen: Museum für Musikautomaten, 2011. [https://www.hkb-interpretation.ch/publikationen/monographien-und-sammelbaende/wie-von-geisterhand PDF-Datei online verfügbar.]
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|WEBLINKS        = * [https://www.orgelbau.ch/de/orgel-details/800780.html Eintrag auf der Website von Orgelbau Kuhn AG.]<br>* [https://www.orgelbau.ch/de/schloss-meggenhorn-d.html Bildergalerie auf der Website von Orgelbau Kuhn AG.]<br>* [https://de.wikipedia.org/wiki/Meggenhorn Eintrag zu Schloss Meggenhorn auf Wikipedia.]<br>* [https://orgel-verzeichnis.de/meggen-schlosskapelle-meggenhorn/ Eintrag auf www.orgel-verzeichnis.de.]     
|WEBLINKS        = * [https://www.orgelbau.ch/de/orgel-details/800780.html Eintrag auf der Website von Orgelbau Kuhn AG.]<br>* [https://www.orgelbau.ch/de/schloss-meggenhorn-d.html Bildergalerie auf der Website von Orgelbau Kuhn AG.]<br>* [https://de.wikipedia.org/wiki/Meggenhorn Eintrag zu Schloss Meggenhorn auf Wikipedia.]<br>* [https://orgel-verzeichnis.de/meggen-schlosskapelle-meggenhorn/ Eintrag auf www.orgel-verzeichnis.de.]     
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Aktuelle Version vom 16. Januar 2026, 11:18 Uhr


Schlosskapelle Meggenhorn
Terrassenseite Schlosskapelle
Alternativer Name: Meggenhorn, Schloss Meggenhorn, Schlossresidenz Meggenhorn
Orgelbauer: M. Welte & Söhne, Freiburg im Breisgau (D)
Baujahr: 1926
Geschichte der Orgel: Der Spieltisch steht gleich links neben dem Eingang in die Kapelle, in einer hölzernen Nische, die an einen Beichtstuhl erinnert. Die Orgel befindet sich in einem Generalschweller im Keller unter der Kapelle. Durch ein im Fußboden eingelassenes Gitter gelangt der Klang in die Kapelle. Wahlweise kann der Klang der Orgel auch auf die seitlich anschliessende Außenterrasse des Schlosses geleitet werden, die auf der Höhe des Kellers liegt. Hierfür gibt es eine eigene Registerwippe und einen Kombinationsschalter im Spieltisch. 1987 Restaurierung durch Orgelbau Kuhn, Männedorf (CH). 1996 und 2005 Reparaturen durch Kuhn. 2020 Sanierung durch Kuhn aufgrund von Feuchtigkeitsproblemen und Schimmelbefall.
Stimmtonhöhe: a1 = 435 Hz
Temperatur (Stimmung): gleichstufig
Windladen: Registerkanzellen
Spieltraktur: pneumatisch
Registertraktur: pneumatisch
Registeranzahl: 13 (19), 1 Perkussionsregister
Manuale: 2 Manuale, C–c4
Pedal: C–f1
Spielhilfen, Koppeln: Koppeln: II-I, II-I sub, II-I super, II super, I super, II-P, I-P. Feste Kombinationen: PP, P, MF, F, Tutti. Handregister. Freie Kombination. Registerschweller (Registercrescendo, rechter Balanciertritt). Auslöser, Generalschweller für die Orgel (linker Balanciertritt). Schwellwerk-Umschaltung Kapelle-Terrasse. Drehgriff (links neben dem II. Manual): Handregister/automatische Register (bei Verwendung des Selbstspielapparats). Drehgriff (rechts neben dem II. Manual): langsam/schnell (Tempo des Selbstspielapparats). Selbstspielapparat über dem Spieltisch (Papierrollen) mit rein pneumatischem Antrieb.




Disposition

I. Manual II. Manual Pedal

Principal 8′

Traversflöte 8′ [1]

Gamba 8′

Viol d’orchestre 8′

Vox coelestis 8′ [2]

Flöte 4′

Fagott 8′ [3]

Harfe[4]

Principal 8′ [5]

Traversflöte 8′ [6]

Bourdon 8′ [7]

Horn 8′ [8]

Viol d’orchestre 8′ [9]

Clarinette 16′ [10]

Oboe 8′

Vox humana 8′ [11]

Vox humana – Echo[12]

Tremulant

Subbass 16′

Stillgedackt 16′ [13]

Flötenbass 8′ [14]


Anmerkungen
  1. Holz, offen. Ab g1 überblasend.
  2. Ab c0.
  3. C-h0 durchschlagendes Zungenregister mit Holzstiefeln und Bechern aus Kartonrohr; ab c1 labial, Zinn.
  4. Glockenspiel, Metallklangstäbe mit gestimmten Resonanzkörpern aus Holz und Karton.
  5. Transmission Principal 8′ I. Manual.
  6. Transmission Traversflöte 8′ I. Manual.
  7. Holz, gedeckt.
  8. Ab f0, Holz, doppelte Länge.
  9. Transmission Viol d’orchestre 8′ I. Manual.
  10. Ab g0, durchschlagendes Zungenregister, Becher aus Kartonrohr.
  11. Aufschlagendes Zungenregister in eigenem Schwellkasten.
  12. Steuerung Kastendeckel.
  13. Transmission Subbass 16′ (Windabschwächung).
  14. Verlängerung Subbass 16′.



Bibliographie

Literatur: Eva und Marco Brandazza: Die Orgel von Schloss Meggenhorn. In: Christoph E. Hänggi (Hrsg.), Wie von Geisterhand – Aus Seewen in die Welt – 100 Jahre Welte-Philharmonie-Orgel (Ausstellungskatalog), S. 151–169. Seewen: Museum für Musikautomaten, 2011. PDF-Datei online verfügbar.
Weblinks: * Eintrag auf der Website von Orgelbau Kuhn AG.
* Bildergalerie auf der Website von Orgelbau Kuhn AG.
* Eintrag zu Schloss Meggenhorn auf Wikipedia.
* Eintrag auf www.orgel-verzeichnis.de.