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Mayer-Orgel in Frauenstein
Orgelbauer: Hugo Mayer Orgelbau, Heusweiler
Baujahr: 1971/1983
Geschichte der Orgel: Die Orgel wurde ursprünglich 1971 von der Werkstatt Hugo Mayer mit elektrischen Trakturen und fahrbarem Spieltisch errichtet. Sie stand zunächst auf der linken Seite der Westempore.[1]


1983 wurde die Orgel erweitert und in den Turmraum versetzt, der sich rechts neben der Westempore befindet. Dabei wurden auch die Windladen und der Spieltisch übernommen, die Trakturen blieben also wie ursprünglich elektrisch. Der fahrbare Spieltisch steht auf der Westempore.

Umbauten: 1983 - Erweiterung und Umsetzung der 1971 erbauten Orgel durch die Erbauerfirma
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: elektrisch
Registertraktur: elektrisch
Registeranzahl: 18
Manuale: 2 Manuale, Tonumfang: C-g³
Pedal: Tonumfang: C-f¹
Spielhilfen, Koppeln: Normalkoppeln: II/I, I/Ped, II/Ped[2]

2 freie Kombinationen, Tutti, Zungeneinzelabsteller



Disposition seit 1983

I. Hauptwerk II. Schwellpositiv Pedal
Principal 8'[3]

Gedackt 8'[3]

Octave 4'[3]

Spillflöte 4'

Blockflöte 2'

Mixtur 4f 1 1/3'[4]

Trompete 8'

Rohrflöte 8'[3]

Salicional 8'

Nachthorn 4'[3]

Nazard 2 2/3'

Principal 2'[3]

Terz 1 3/5'

Scharff 2-3f 1'


Tremulant

Subbaß 16'[3]

Octavbaß 8'

Flöte 4'[4]

Fagott 16'


Anmerkungen
  1. Alle Angaben zur Geschichte nach Hollingshaus/Lenz, s. u.
  2. Koppeln als Tritte und Registerzüge
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 3,5 3,6 Register von 1971
  4. 4,0 4,1 Register teilweise von 1971



Bibliographie

Literatur: Markus Frank Hollingshaus/Carsten Lenz, Orgeln in Wiesbaden, Verlag Lenz-Musik Wiesbaden, ISBN 3-9808889-0-8, S. 90ff.
Weblinks: Webseite der Pfarreiengemeinschaft