St. Wendel, Missionshauskirche Maria Königin der Engel

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Standort

Orgellandkarte

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Adresse: 66606 St. Wendel, Saarland, Deutschland
Gebäude: Katholische Missionshauskirche Maria Königin der Engel

Orgelbeschreibung

Mayer-Orgel der Missionshauskirche St. Wendel
St. Wendel, Maria Königin der Engel (2).jpg
St. Wendel, Maria Königin der Engel (3).jpg
Spieltisch
Orgelbauer: Hugo Mayer Orgelbau
Baujahr: 1965
Geschichte der Orgel: Neubau unter Verwendung von Teilen der Stahlhuth-Orgel von 1914
Gehäuse: Im Gehäuse der ehemaligen Stahlhuth-Orgel (inklusive der originalen Zink-Prospektpfeifen)
Windladen: Kegelladen
Spieltraktur: elektropneumatisch
Registertraktur: elektropneumatisch
Registeranzahl: 30 (32)
Manuale: 2 C-g3
Pedal: 1 C-f1
Spielhilfen, Koppeln: II/I, I/P, II/P, 2 freie Kombinationen, 2 freie Pedalkombinationen, Tutti, Crescendowalze, Zungeneinzelabsteller



Disposition

I Hauptwerk II Schwellwerk Pedal
Gedacktpommer 16'

Prinzipal 8'

Gemshorn 8'

Gedackt 8'

Oktave 4'

Rohrflöte 4'

Nazard 22/3'

Waldflöte 2'

Terz 13/5'

Mixtur major 4f 11/3'

Mixtur minor 4f 1'

Trompete 8'

Harfenprinzipal 8'

Holzflöte 8'

Quintade 8'

Italienisch Prinzipal 4'

Blockflöte 4'

Octave 2'

Quinte 11/3'

Scharff 4f 2/3'

Fagott 16'

Rohrschalmey 8'

Klarine 4'

Tremulant

Prinzipalbass 16'

Subbass 16'

Gedacktbass 16' [1]

Octave 8'

Gedacktbass 8' [2]

Choralbass 4'

Zink 2f

Mixtur 4f

Posaune 16'


Anmerkungen:

  1. Transmission aus dem Hauptwerk (I), Gedacktpommer 16'
  2. Transmission aus dem Hauptwerk (I), Gedackt 8'



Bemerkung: Der Spieltisch besitzt drei Manuale, wobei das III. Manual seit der Erbauung ohne Funktion ist. Es war offenbar vorgesehen noch ein Positiv auf dem III. Manual einzubauen, denn dafür sind auch Register am Spieltisch vorgesehen. Allerdings sind weder Windladen noch sonstige Anschlüsse für dieses Positivs vorbereitet. Auch der Bestimmungsort innerhalb des Gehäuses lässt sich nicht feststellen. Das Positiv auf dem III. Manual hätte laut Spieltisch folgende Disposition bekommen: Singend Gedackt 8', Spitzgedackt 4', Prinzipal 2', Oktävlein 1', Klingende Cymbel 3f 1/2', Krummhorn 8'




Stahlhuth-Orgel 1914-1965

Orgelbeschreibung

Orgelbauer: Georg Stahlhuth
Baujahr: 1914
Geschichte der Orgel: Die Orgel wurde 1965 durch einen Neubau im alten Gehäuse der Firma Hugo Mayer unter Verwendung einiger Teile ersetzt.
Windladen: Kegelladen
Spieltraktur: pneumatisch
Registertraktur: pneumatisch
Registeranzahl: 30
Manuale: 2 C-g3
Pedal: 1 C-f1
Spielhilfen, Koppeln: II/I, I/P, II/P, Feste Kombinationen, 1 freie Kombination, Crescendowalze, 16' Ab, Zungen Ab



Disposition

I Hauptwerk II Schwellwerk Pedal
Bourdon 16'

Principal 8'

Flûte harmonique 8'

Fugara 8'

Gemshorn 8'

Gedackt 8'

Salicional 8'

Octav 4'

Flöte 4'

Rauschquinte 22/3'

Terz 13/5'

Mixtur 3-4f

Trompete 8'

Principal 8'

Traversflöte 8'

Gedackt 8'

Gambe 8'

Salicional 8'

Vox coelestis 8'

Octav 4'

Rohrflöte 4'

Flautino 2'

Terz 13/5'

Oboe 8'

Principalbass 16'

Subbass 16'

Lieblich Gedackt 16'

Octavbass 8'

Gedackt 8'

Posaune 16'




Bibliographie

Anmerkungen: Eigene Sichtung -Juni 2018
Weblinks: Webseite des Missionshauses St. Wendel