Lebach/Steinbach, St. Aloysius

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Standort

Orgellandkarte

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Adresse: Hauptstraße 112, 66822 Steinbach, Saarland, Deutschland
Gebäude: Katholische Pfarrkirche St. Aloysius (erb. 1912/13)

Orgelbeschreibung

Mayer-Orgel in Steinbach (bei Lebach)
Steinbach, St. Aloysius (4).jpg
Spieltisch
Orgelbauer: Hugo Mayer Orgelbau
Baujahr: 1993
Geschichte der Orgel: Die Orgel wurde unter Verwendung eines Großteil des Pfeifenwerks der Vorgängerorgel von Roethinger erbaut.
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: elektrisch
Registeranzahl: 27
Manuale: C-g3
Pedal: C-f1
Spielhilfen, Koppeln: II/I, I/P, II/P, 2 freie Kombinationen, Tutti, Zungeneinzelabsteller



Disposition

I Hauptwerk II Schwellwerk Pedal
Bourdon 16'

Principal 8'

Rohrflöte 8'

Octave 4'

Spitzflöte 4'

Quinte 22/3'

Octave 2'

Mixtur 4-5f 11/3'

Trompete 8'

Holzprincipal 8'

Gedackt 8'

Salicional 8'

Schwebung 8' (ab c)

Principal 4'

Blockflöte 4'

Nazard 22/3'

Waldflöte 2'

Terz 13/5'

Plein jeu 3f 2'

Basson 16'

Hautbois 8'

Tremulant

Subbass 16'

Bourdon 16' [1]

Octavbass 8'

Rohrpommer 8'

Choralbass 4'

Posaune 16'

Trompete 8'


Anmerkung:

  1. Transmission aus dem Hauptwerk



Roethinger-Orgel 1950-1993

Orgelbeschreibung

Ehemalige Roethinger-Orgel
Orgelbauer: Edmond Alexandre Roethinger
Baujahr: 1950
Geschichte der Orgel: Die Roethinger-Orgel wurde aus finanziellen Grünen zunächst nur als Teilausbau mit 12 Registern realisiert, der dann 1959 auf die endgültigen 23 Register ausgebaut wurde. Die Orgelweihe war am 29.05.1950. Das Instrument wurde 1993 durch die heutige Mayer-Orgel ersetzt. Dabei wurden ein Großteil der Pfeifen wiederverwendet.

De Dispositon ist leider nicht bekannt, es ist alledings davon auszugehen, dass sie sehr ähnlich zur fast baugleichen Roethinger-Orgel in Eschringen gewesen sein muss.

Umbauten: 1959 Einbau der fehlenden Register durch die Erbauerfirma
Windladen: Kegelladen
Spieltraktur: elektropneumatisch
Registertraktur: elektropneumatisch
Registeranzahl: 23
Manuale: 2, C-g3
Pedal: 1, C-f1
Spielhilfen, Koppeln: II/I, II/I (Sub), II/I (Super), I/P, II/P, 2 freie Kombinationen, Automatisches Pianopedal, Mixturen Ab, Zungen Ab, Crescendowalze





Bibliographie

Anmerkungen: Eigene Sichtung - Juli 2016
Weblinks: Webseite der Pfarreiengemeinschaft

Wikipedia