Hüttenberg/Rechtenbach, Evangelische Kirche Großrechtenbach

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Standort

Orgellandkarte

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Adresse: Kirchstraße, 35625 Hüttenberg-Rechtenbach
Gebäude: Evangelische Kirche Großrechtenbach

Orgelbeschreibung

Prospekt
Prospekt von der Kanzel aus gesehen
Chorraum mit Orgelempore
Blick durch die Kirche
Orgelbauer: Günter Hardt, Möttau
Baujahr: 1962
Stimmtonhöhe: a¹ = 440 Hz
Temperatur (Stimmung): gleichstufig
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 8
Manuale: 2 Manuale, Tonumfang: C-g³
Pedal: Tonumfang: C-f¹
Spielhilfen, Koppeln: Normalkoppeln: II/I, I/Ped, II/Ped (als Tritte)



Disposition bei Besichtigung am 09.01.2015

I. Hauptwerk II. Hinterwerk Pedal
Flöte 8'

Prinzipal 4'

Mixtur 4-5f 2'[1]

Rohrflöte 8'

Pommer 4'

Nachthorn 2'

Sesquialter 3f 2 2/3'[2]


Tremulant

Subbaß 16'


Anmerkungen
  1. Enthält ab c° einen 2 2/3'-Chor und repetiert dann nur bei f².
  2. Besteht aus den Chören 2 2/3'+1 3/5'+1'.



Bibliographie

Anmerkungen: eigene Aufzeichnung jrbecker am 09.01.2015
Literatur: Bösken/Fischer, Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins, Bd. 2, S. 387
Weblinks: Website der Kirchengemeinde



Die Orgel vom 18. Jahrhundert bis 1962

Orgelbeschreibung

Orgelbauer: Anonymus
Baujahr: 18. Jahrhundert
Geschichte der Orgel: Die Orgel wurde 1965 nach Leun-Bissenberg abgegeben, wo jedoch nur der Prospekt erhalten ist. Günther Hardt baute dort 1965 eine neue Orgel hinter den alten Prospekt.
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 8 Register
Manuale: 1 Manual
Pedal: 1 Pedal
Spielhilfen, Koppeln: nicht genannt





Disposition

Manualwerk Pedalwerk
Gedackt 8'

Principal 4'

Octav 4' D

Gemshorn 4'

Quint 3'

Octav 2'

Hohlflöte 8' B/D

Subbaß 16'