Wadern, Pfarrkirche Allerheiligen

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Standort

Orgellandkarte

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Adresse: 66687 Wadern, Saarland, Deutschland
Gebäude: Katholische Pfarrkirche Allerheiligen

Orgelbeschreibung

Mayer-Orgel in Wadern
Wadern, Allerheiligen (4).jpg
Wadern, Allerheiligen (3).jpg
Spieltisch der Orgel
Orgelbauer: Hugo Mayer Orgelbau
Baujahr: 1986
Gehäuse: Im historische Gehäuse von Verschneider aus dem Jahr 1830. Das Rückpositiv war schon seit 1969 nur noch eine Attrappe. Es wurde etliches Pfeifenmaterial der Vorgängerorgel von Haerpfer & Erman wiederverwendet.
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: elektrisch
Registeranzahl: 24
Manuale: 2 C-g3
Pedal: 1 C-f1
Spielhilfen, Koppeln: II/I, I/P, II/P, 2 freie Kombinationen, Tutti, Zungeneinzelabsteller




Disposition

I Hauptwerk II Schwellwerk Pedal
Bourdon 16'

Principal 8'

Holzflöte 8'

Salizional 8'

Oktave 4'

Spitzflöte 4'

Principal 2'

Mixtur 4f 11/3'

Trompete 8'

Diapason 8'

Harmonieflöte 8'

Lieblich Gedeckt 8'

Rohrflöte 4'

Nazard 22/3'

Schwegel 2'

Terz 13/5'

Scharff 3f 1'

Cromorne 8'

Tremulant

Subbaß 16'

Oktavbaß 8'

Gedecktbaß 8'

Choralbaß 4'

Rauschpfeife 3f 22/3'

Fagott 16'








Haerpfer-&-Erman-Orgel 1950-1983

Orgelbeschreibung

Orgelbauer: Haerpfer & Erman
Baujahr: 1950
Geschichte der Orgel: Die Haerpfer-Orgel wurde bereits 1983 wegen einer Kirchensanierung abgebaut und 1986 durch die heutige Mayer-Orgel ersetzt. Dabei wurde einiges an Pfeifenmaterial, sowie das Gehäuse von Verschneider wiederverwendet.
Gehäuse: Im historischen Gehäuse von verschneider aus dem Jahr 1830
Windladen: Kegelladen
Spieltraktur: elektropneumatisch
Registertraktur: elektropneumatisch
Registeranzahl: 21
Manuale: 2 C-g3
Pedal: 1 C-f1
Spielhilfen, Koppeln: II/I, II/I (Sub), II/I (Super), I/P, II/P, 2 freie Kombinationen, Piano, Tutti






Verschneider-Orgel 1830-1945

Orgelbeschreibung

Orgelbauer: Johann Friedrich Verschneider
Baujahr: 1830
Geschichte der Orgel: Die Verschneider-Orgel wurde 1869 durch Johann Schlaadt umgebaut. Dabei wurden die Register des Rückpositivs in das zurückversetzte Hauptgehäuse integriert. Der Prospekt des ehemaligen Rückpositives blieb bis heute als Attrappe erhalten. Eine Erweiterung um vier Register fand 1930 durch die Firma Sebald statt. 1945 wurde das Instrument durch einen Bombentreffer stark beschädigt, sodass es 1950 durch einen Neubau ersetzt wurde.
Umbauten: 1969 Größerer Umbau durch Johann Schlaadt; 1909 Einbau eines elektrischen Orgelgebläses; 1935 Erweiterung der Orgel um vier Register durch Sebald & Brandt aus Trier
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 25
Manuale: 2
Pedal: 1





Bibliographie

Anmerkungen: Eigene Sichtung - September 2017
Weblinks: Die Orgel auf der Webseite der Pfarreiengemeinschaft