Eibenstock, Stadtkirche

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Standort

Orgellandkarte

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Adresse: Schönheider Str. / Kirchplatz, 08309 Eibenstock
Gebäude: Stadtkirche (erbaut 1864-68)

Orgelbeschreibung

Eibenstock, Stadtkirche.JPG
Prospekt
Orgelpfeife
Orgelbauer: Urban Kreuzbach's Söhne (Borna)
Baujahr: 1868
Umbauten: 1917 Abgabe der Prospektpfeifen für die Rüstung; 1952-54 Instandsetzung, neobarocke Umdisponierung und Herabsetzung des Winddruckes durch Gebr. Jehmlich (Dresden); 2011-14 Rückführung auf den Originalzustand durch Orgelbaufirma Ekkehart Groß (Waditz/Sachsen).
Gehäuse: 1868 von den einheimischen Tischlern Richard Petzold und A. K. Liebhold
Windladen: Kegelladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 36
Manuale: 2, C - e3
Pedal: C - e1
Spielhilfen, Koppeln: Manual- und Pedal-Koppel, Tremolo, Klingel, Collectivzug



Disposition 1954 bis 2011

I Hauptwerk II Oberwerk Pedal
Principal 16'

Principal 8'

Spitzflöte 8'

Rohrflöte 8'

Octave 4'

Gemshorn 4'

Repetierende Quinte 22/3' + 51/3'

Octave 2'

Nachthorn 2'

Terzia 13/5'

Superquinte 11/3'

Zinke 3f. 13/5' + 11/7' + 8/9'

Mixtur 4f.

Klingende Zimbel 2f.

Trompete 8'

Pommer 16'

Principal 8'

Quintaden 8'

Gedackt 8'

Octave 4'

Rohrflöte 4'

Nassat 22/3'

Oktävlein 2'

Gemshorn 2'

Sifflet 1'

Scharf 4f.

Krummhorn 8'

Principalbass 16'

Violonbass 16'

Subbass 16'

Octavbass 8'

Choralbass 4'

Rohrpfeife 2'

Baßmixtur 4f.

Posaunenbass 16'

Trompetenbass 8'



Bibliographie

Anmerkungen: Eingravierter Text der letzten erhaltenen Original-Prospektpfeife: "Seit 1868 erschallte meine Stimme in der Kirche zu Eibenstock. Im Juni 1917 zogen meine 52 Schwestern in den Weltkrieg. Ich allein blieb zurück, den späteren Geschlechtern ein stummer Zeuge aus schwerer Zeit." - Fotos und Beschreibung von 2010, aus der Zeit vor der Restaurierung.
Weblinks: Homepage der Kirchgemeinde